
[Engl. below!]
Es wird kalt, obdachlose und/oder drogenkonsumierende Menschen suchen wieder vermehrt Hauseingänge auf, weil es immer noch keine bzw. nicht ausreichende Angebote für sie gibt.
Wir Nachbar*innen müssen uns also mal wieder selber helfen, hier ein paar Infos:
Hier findet ihr „klassische Stoffkunde“ zu Crack & Base und Safer-Use-Tips für Konsument*innen, auch zum ausdrucken und weitergeben.
Wenn ihr Menschen in eurem Treppenhaus antrefft, die dort konsumieren, gilt es grundsätzlich einen respektvollen Umgang zu wahren: Greift nicht in den Konsum-Vorgang ein!
Bittet die Leute freundlich, das Treppenhaus zu verlassen. Haltet Abstand, bleibt deeskalierend. Meistens ist es einfacher, sich zu zweit um so eine Situation zu kümmern. Thematisiert das am Besten im Vorfeld in eurer Hausgemeinschaft und/oder WG.
Ihr könnt auf Konsumräume in der Nähe verweisen. Dort kann auch Crack oder Base geraucht werden.
Alle Jahre wieder: was tun bei Drogenkonsum im Haus? weiterlesen
Ab dem 15. Februar gelten in Berlin der Görlitzer Park, das Kottbusser Tor und der Leopoldplatz als Waffenverbotszonen. Das Mitführen von Messern und anderen „Waffen und waffenähnlichen Gegenständen“ (dazu zählt auch Pfefferspray) kann dann mit bis zu 10.000€ Strafe geahndet werden.
Nazi-Demo in der Nachbarschaft? Geht gar nicht!
[Engl. below!]
Liebe Leute,
Wir haben ein Soli-T-Shirt für das Bündnis „Görli zaunfrei!“ gemacht.